• Weinrieden der Domäne Wachau mit Blick auf Dürnstein
  • Blick auf Weinflaschen und Gläser
  • Kellermeister Heinz Frischengruber sitzend im Weingarten
  • Personen mit Weinflaschen zu Fuß unterwegs in der Wachauer Weinlandschaftaft

Domäne Wachau

Jetzt wird´s bunt!

Wie die Domäne Wachau nachhaltige Entwicklung anstößt - und wo man diese am besten erlebt.

Atemberaubend. Pittoresk. Einzigartig. Diese Begriffe verwenden viele, um die Wachau zu beschreiben. Jetzt kommt ein neuer dazu: bunt! Denn die Region setzt auf Artenvielfalt und Nachhaltigkeit. Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist die Domäne Wachau. Wir werfen mit Kellermeister Heinz Frischengruber einen exklusiven Blick ins größte Weingut der Wachau. Es gibt viel Neues!

Willkommen in der Domäne Wachau

Das Weingut schmiegt sich sanft an die Weingärten des Dürnsteiner Kellerbergs und ist immer einen Besuch wert. Egal, ob man in der Vinothek gustieren möchte oder bei der Führung durch den Weinkeller viel über Weinproduktion und Geschichte lernt. Haben Sie gewusst, dass Leopold Figl hier den österreichischen Staatsvertrag vorverhandelt hat?

„Bei uns können sich Gäste durch die gesamte Wachau kosten. Von West nach Ost, von oben nach unten“, erzählt Kellermeister Heinz Frischengruber. Die Domäne Wachau ist mit ihren 400 Hektar und 250 Winzerfamilien der mit Abstand größte Weinbaubetrieb in der Region.

Impressionen - Domäne Wachau

Das Weingut am Kellerberg in der Wachau

Nachhaltig Austria

Seit 2018 trägt die Domäne Wachau das Gütesiegel Nachhaltig Austria. Ein Herzensthema für Heinz Frischengruber. „Die Wachau lebt von ihren genialen Lagen – um diese Böden müssen wir uns kümmern.“ Seit vielen Jahren ist die Domäne Wachau ein großer Bewusstseinsbildner in der Region. Wie schafft man ökologisches Gleichgewicht? Welche Begrünung funktioniert am besten im Weingarten? Welche Blühmischung streuen wir zwischen die Zeilen? Das sind Fragen, mit denen sich die Profis der Domäne Wachau intensiv beschäftigen.

Kellermeister Heinz Frischengruber, Domäne Wachau - sitzend auf einer Aussichtsplattform

Man muss Veränderungen manchmal auch provozieren...

Heinz Frischenschlager Kellermeister Domäne Wachau, Dürnstein

"Wenn du etwas weiterbringen willst, muss es zuerst im Kopf KLICK machen", findet Heinz Frischengruber. Er freut sich, dass viele Wachauer Winzerinnen und Winzer verstärkt auf nachhaltige Bewirtschaftung setzen. Auch die Winzer-Vereinigung Vinea Wachau hat beschlossen, diesen Weg zu gehen.

Bis 2023 sollen alle Mitglieder mit dem Siegel Nachhaltig Austria zertifiziert sein – das betrifft nicht weniger als 200 Weingüter in der Region. Damit ist die Wachau eines der ersten Weinbaugebiete weltweit, das sich gemeinschaftlich auf den Weg macht.

Rauf auf die Weinbergschnecke – mit Ausblick!

„Die Wachauer Landschaft ist jetzt noch schöner, finde ich. Sie wird immer bunter und vielfältiger. Und das ist gut so, denn die Natur ist kein Fußballrasen. Als Gast merkt man das instinktiv“, sagt Heinz Frischengruber. Besucherinnen und Besuchern empfiehlt er einen Spaziergang vom Weingut hinauf zur Weinbergschnecke am Kellerberg. An diesem rund 1,5 Kilometer langen Weg passiert man auch das berühmte Kellerschlössel der Domäne Wachau. Von oben gibt es einen tollen Blick aufs Weingut und die Donau. Tipp: Am besten packt man eine gekühlte Flasche Wein ein und macht am Aussichtspunkt gemütlich Rast. Wer weiterwandern möchte, geht zum Beispiel den Welterbesteig Wachau in Richtung Dürnstein.

Impressionen - Weinbaugebiet Wachau

Wussten Sie?

Neuer Shop 11A im Herzen Dürnsteins.

Eine gute Station für Ihren Weg durch die Wachau ist der neue Shop 11A der Domäne Wachau im Herzen Dürnsteins. Hier findet man eine schöne Wein-Auswahl und viele Wachauer Delikatessen wie Marillenmarmelade und Rieslingsenf.

Noch ein Tipp:
Im Schanigarten Platz nehmen, Antipasti und ein Glas Wein genießen. „Zum Beispiel den Grünen Veltliner Federspiel Kollmitz, der ist eine gute Wahl für einen ersten Eindruck in unser Sortiment“, empfiehlt Heinz Frischengruber.

Impressionen - Shop 11A