• Pärchen in der Kellergasse © Martina Siebenhandl
  • Weißenkirchen Landschaft © Robert Herbst
  • Kellergasse Rohrendorf © Martina Siebenhandl
  • Ausblick Wachau © pov.at Robert Herbst

Kellergassenfeste

Sanfte Hügel auf denen sich Weinrieden aneinander schmiegen fügen sich harmonisch in die Landschaft der Weinregionen an der niederösterreichischen Donau. Der Wein ist in der Region für viele Menschen Lebensgrundlage und hat eine lange Tradition.

Eine zweitausendjährige (Kultur-) Geschichte hat der Weinanbau an der Donau. Bereits die Kelten und Illyrer dürften Wein aus Wildreben gekeltert haben, die systematische Kultivierung begann jedoch zur Zeit der römischen Besetzung. Die bayrischen Bistümer und Klöster dürften im Mittelalter die ersten Terrassenanlagen in der Wachau gebaut haben. Der Weinanbau erreichte damals eine Hochblüte, weite Teile des heutigen Wien waren mit Rebstöcken bepflanzt und die Klöster "exportierten" ihr bereits sehr detailliertes Weinwissen bis in den Donauraum - eine Entwicklung, die bis heute sicht- und schmeckbare Spuren hinterlassen hat.

Gekeltert werden von der Wachau bis vor die Tore Wiens vor allem Weißweine, ganz im Osten in Carnuntum auch kräftige Rotweine. Die hervorragenden Tropfen kann man besonders authentisch bei den Kellergassenfesten sowie bei den traditionellen Heurigen erleben. 

Ob Weinfest in einer der malerischen Kellergassen der unterschiedlichen Weingebiete oder sonstige vinophile Termine - zwischen Mai und September steht der Genuss unter freiem Himmel an der niederösterreichischen Donau im Vordergrund.

Kellergassenfeste & kulinarische Highlights

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