Welterbe-Spot Hofarnsdorf Schloss

Wegweiser zur Marillenmeile mit Rosen im Vordergrund.
©Wachau Inside

Öffnungszeiten

Besichtigung nur von außen möglich

Auf der Marillen-Meile

Diese runde Zahl erspart das Durchzählen: Um die 100.000 Marillenbäume wachsen und blühen um Arnsdorf. Richtig: Hier erstreckt sich das größte Marillen-Anbaugebiet Österreichs. Die „Marillen-Meile“ führt auf lauschigen Wegen zu Gärten und Anbaubetrieben. Die EU hat die Wachauer Marille mit einer geschützte Urspungsbezeichnung bedacht.  Einfach deswegen, weil diese Obstsorte hier ihre Spitzenqualität erreicht. Die wiederum hat einen Grund im wörtlichen Sinn: Der Grund bzw. der Boden der Wachau. In Verbindung mit dem günstigen regionalen Klima verleiht der den Früchten ihr einmaliges Bouquet an Geschmacks-, Aroma- und Inhaltsstoffen.

Wer sich fragt, was der stolze Kastenbau hinter hohen Mauern nächst dem Donauufer wohl darstellt: Das ist Hofarnsdorf – oder kurz Schloss Arnsdorf. Der Bau, der nur von außen besichtigt werden kann, ist 500 Jahre alt und von einem Park mit prächtigen Bäumen umgeben.
 

Hätten Sie das gedacht?

Es war ein Salzburger Bischof namens Arno, der hier vor 1.300 Jahren das Sagen hatte. Auf ihn geht der Ortsname „Arnsdorf“ zurück.

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