Welterbe-Spot Rollfähre Weißenkirchen-St.Lorenz

Warten auf die Fähre Weißenkirchen-St. Lorenz
©Donau NÖ/Andreas Hofer

Wellenspiele, Gassenzüge

Auch das gehört zum ursprünglichen Charakter der Wachau: 34 Flußkilometer – zwischen Melk und Mautern – überspannt keine Brücke die Donau. Übersetzen lässt sich nur per Fähre. Die Rollfähre, die Weißenkirchen mit St. Lorenz am Südufer der Wachau verbindet, ist vielleicht die charmanteste. Der Blick auf Weißenkirchen offenbart das typische Wachauer Ortsbild: Satt geschwungene Walmdächer und dicht an dicht geschmiegte Häuser, durchzogen von Gassen, deren Grundriss oft 1.000 Jahre und mehr zurückreicht. Seit dem Spätmittelalter haben sich die Straßenverläufe nahezu unverändert erhalten!

Hätten Sie das gedacht?

Die Rollfähre verkehrt ausschließlich mit der Kraft des Flusses und damit energieautark. Und dies bei beträchtlicher Kapazität: Neben Fußgänger:innen, Radler:innen und Biker:innen finden darauf sogar noch einige Autos Platz!

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