Welterbe-Spot Rollfähre Spitz-Arnsdorf

Fähre Spitz-Arnsdorf
©NÖW Michal Petru

Fähr-Romantik nach „Modern Art“

485 Meter lang ist das Tragseil, an dem entlang die Rollfähre die Donau zwischen Spitz und Arnsdorf überquert. In flotten 5 bis 7 Minuten. Und sehr modern, weil ausschließlich die Strömungskraft der Donau als nachhaltige Energiequelle dient.

Modern sind auch die überraschenden Kunst-Akzente, denen wir hier auf und neben dem Wasser begegnen. So etwa in der Fährkabine die „Camera obscura“, installiert vom isländischen Künstler Olafur Eliasson: Auf zwei Bildschirmen zieht die Flusslandschaft der Wachau vorbei. Entlang der Promenade in Spitz lässt eine neu entwickelte LED-Beleuchtung die Stimmung am Ufer des Stroms besonders intensiv erleben: Das Licht zeichnet sich durch eine besondere Feinheit aus und ist an die Tages- und Jahreszeit angepasst. Bemerkenswert auch der „Spitzer Spitz“ als Teil der „Minerva-Skulptur“: Der 4,5 Meter hohe Bronzekegel ist zu einer wahren „Landmark“ am Donauufer geworden!

Hätten Sie das gedacht?

Wer es lieber mit der Tradition hält, kommt bei der jährlich stattfindenden Sonnwendfeier bei der Fähr-Anlegestelle in Arnsdorf ins Schwärmen: Ein wahres Spektakel von Fackeln und Feuerwerken, die sich in der abendlichen Donau spiegeln!

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