Donauradweg im Winter Etappe 7 Nordufer: Tulln - Wien/Nordbrücke

Radtour ausgehend von Tulln

  • Distanz: 34,82 km
  • Dauer: 2:30 h
  • Aufstieg: 52 Hm
  • Abstieg: 61 Hm

Von Schaugärten, Rattenfängern und Freizeitinseln Tulln ist eine der ältesten Städte Österreichs. Von hier führt der Donauradweg am Nordufer entlang durch das Naturschutzgebiet Gemeindeau, vorbei an Korneuburg mit seiner malerischen Altstadt bis in die österreichische Landeshauptstadt Wien.

Startpunkt der Tour
Tulln
Zielpunkt der Tour
Wien Nordbrücke
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  • Distanz: 34,82 km
  • Dauer: 2:30 h
  • Aufstieg: 52 Hm
  • Abstieg: 61 Hm
  • Technische Schwierigkeit:1/6
Niedrigster Punkt
157 m
Höchster Punkt
184 m
  • Streckentour
  • aussichtsreich
  • Einkehrmöglichkeit
  • mit Bahn und Bus erreichbar
  • familienfreundlich

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Von Schaugärten, Rattenfängern und Freizeitinseln Tulln ist eine der ältesten Städte Österreichs. Von hier führt der Donauradweg am Nordufer entlang durch das Naturschutzgebiet Gemeindeau, vorbei an Korneuburg mit seiner malerischen Altstadt bis in die österreichische Landeshauptstadt Wien.

Erkunden Sie die winterliche Kunst- und Gartenstadt Tulln bei einer historischen Stadtführung: Der Rundgang führt Sie u.a. zur spätbarocken Minoritenkirche sowie durch das Tulln der alten Römer. Ein Spaziergang auf dem Egon Schiele-Themenweg erfordert etwas mehr Zeit.

Entlang der weitläufigen Stockerauer Au radeln Sie dann Richtung Wien. Beim Kraftwerk Greifenstein ließe sich die Radtour für einen Besuch des nahen Stockeraus unterbrechen – um etwa den dortigen Kirchturm, den höchsten Niederösterreichs, zu erklimmen. Die Burgen Greifenstein, am jenseitigen Donauufer, und Kreuzenstein, anfangs in der Ferne zu sehen, rücken immer näher. Bald, nachdem Sie das Kraftwerk Greifenstein passiert haben, gelangen Sie in die "Rattenfängerstadt" Korneuburg.

Angeblich hat hier einst ein um seinen Lohn geprellter Rattenfänger die Kinder der Stadt verschleppt. Der Rattenfängerbrunnen vor dem neugotischen Rathaus erinnert an diese Sage. Dominiert wird der von Patrizierhäusern gesäumte Hauptplatz vom wuchtigen, mittelalterlichen Stadtturm. Nach einem Blick in die Augustinerkirche, die immerhin ein Deckenfresko von Franz Anton Maulbertsch ziert, verlassen Sie diese Stadt – und gelangen alsbald schon in den Einzugsbereich der Metropole Wien.

Wenn Sie schließlich auf die Donauinsel übersetzen, befinden Sie sich endgültig auf Wiener Boden. Die 21 Kilometer lange "Insel" wurde 1972 bis 1988 als Teil des Hochwasserschutzes der Millionenstadt und als Naherholungsgebiet angelegt. Weshalb Sie auf den letzten Metern zum Etappenziel Nordbrücke an winterlichen Stränden und an Spiellätzen vorüber kommen.

Empfohlener Zeitraum

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