Vom Gemeindeamt Furth gehen wir die Obere Landstraße entlang, bevor wir rechts in den Villenweg abbiegen, wo uns schon die Wegmarkierung zum Benediktinerstift Göttweig dem „Montecasino Österreichs“ den Weg weist. Ab hier geht es stetig leicht bergauf, zum Stift Göttweig. Oben angelangt wird ein Abstecher auf die Nordseite des Stiftes mit einem herrlichen Ausblick auf die Donau, das Kremstal und die Wachau belohnt. Unser Weg geht aber südlich vorbei und mündet am Ende des Parkplatzes in den Steinweg, der am Südhang des Göttweiger Berges nach Klein-Wien führt. Vorbei am Gasthof Schickh überqueren wir die Geleise und gleich danach die Landstraße bevor wir hinauf zur Filialkirche wandern. Wir müssen hinter der Kirche und dem Friedhof vorbei und gelangen auf einem ruhigen Waldweg zu den ersten Siedlungshäusern von Paudorf. Wir gehen nun die Untere Zellerstraße weiter bis zur Bahnhofstraße, zweigen in diese links ab und gehen gleich wieder rechts, bei der Bahnhaltstelle vorbei bis zum Spielplatz, dort wieder links, vorbei an den Sportplätzen bis ins Ortszentrum, dem Etappenende.