Grein - St. Nikola - Weins - Persenbeug-Gottsdorf - Marbach - Klein-Pöchlarn - Emmersdorf
Routenbeschreibung = Alternativroute (von Grein bis Weins: Radstreifen großteils, nur durch Markierung von der Fahrbahn, B3 getrennt.)
Wir empfehlen: Sie nehmen in Grein die Fähre (oder kurz vor Grein die Brücke) ans Südufer und fahren dort am Donauradweg weiter. Beim Donaukraftwerk Ybbs-Persenbeug gelangen Sie wieder ans Nordufer. Mit der Donauuferbahn kommen Sie bequem von Grein nach Sarmingstein.
Alternativroute: Sie starten diese Tour in Grein und folgen der B3, die immer entlang der Donau verläuft. Die dicht bewaldeten Hänge links und rechts des Flusses sind ein bemerkenswerter Anblick. Schon von Weitem können Sie die Burg Werfenstein bei St. Nikola erkennen, deren Geschichte bis ins 12. Jahrhundert zurück reicht. Nach Sarmingstein (Schiffsanlegestelle) und Hirschenau erreichen Sie die Landesgrenze zw. Oberösterreich und Niederösterreich. Hier passieren Sie nach Kalkgrub und Weins noch das beeindruckende Donaukraftwerk Ybbs-Persenbeug. Hier befinden Sie sich am Übergang zwischen Strudengau und Nibelungengau.
Im Zuge des folgenden Weges hat man einen schönen Ausblick auf die weithin sichtbare Wallfahrtskirche Maria Taferl. Bei Persenbeug-Gottsdorf verlassen Sie die B3 und folgen stattdessen dem Uferlauf der Donau, treffen aber nach kurzer Zeit wieder auf die Bundesstraße und folgen dieser weiter bis nach Emmersdorf. Zwischendurch kommen Sie immer wieder an kleinen Ortschaften wie Marbach an der Donau und Klein-Pöchlarn vorbei, die zum Rasten einladen. Auch das Schloss Artstetten oberhalb von Klein-Pöchlarn ist einen Besuch jedenfalls wert. In Emmersdorf machen Sie noch einen Abstecher auf die andere Flussseite. In Melk gibt es ein altes Benediktinerstift, das Sie schon vom Radweg aus entdecken. Das Kloster kann ganzjährig besichtigt werden.