Wir starten in der Marktstraße des malerischen Renaissanceortes Emmersdorf und gehen unter dem Viadukt der Wachaubahn hindurch. Unten vorbei am Schloss Rothenhof folgen wir der Rote-Kreuz-Straße stadtauswärts bis zum Roten Kreuz. Hier treffen wir auf den Welterbesteig Wachau und folgen der Straße geradeaus bis in den malerischen Weiler Hain. Unser Weg führt durch Hain nach St. Georgen, wo wir an der Kapelle rechts hinein in die Georgener Felder „In der Eben“ abzweigen. Durch blühende Felder wandern wir hinauf zum Weiler Pömling, dessen Glockenturm uns schon von weitem begrüßt. Im Ort biegen wir rechts ab und folgen dem Wegverlauf über Felder und Wiesen sowie herrliche Waldlandschaften hinunter nach Eitental. Gleich nach der Kapelle überqueren wir die Hauptstraße und zweigen an der ersten Kreuzung links ab. Über die Lohsdorfer Höhe und das Kögelfeld wandern wir hinunter in den Weiler Mörenz mit seinem pittoresken Glockenturm, biegen im Ort links ab und folgen dem Güterweg hinauf zu „Auf der Hülben“. Oben halten wir uns links und erreichen durch einen Kiefernwald den höchsten Punkt der Etappe am Spielerkreuz. Rechts weiter geht es kurz an der Hauptstraße entlang Richtung Nasting, wo wir bei der ersten Straße links abbiegen und dem Güterweg bis zur Wehrkirche Weiten folgen. Hier halten wir uns links, überqueren gleich darauf den Weitenbach und gelangen kurz danach zum Prangerplatz Weiten, wo wir unsere Etappe beenden.