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Gräfin Fuchs und ihr Erbe / 1719-2019 | Mannersdorf am Leithagebirge

  • Ausstellungsplakat

Edmund Adler Galerie Mannersdorf,
Hauptstraße 48,
2452 Mannersdorf am Leithagebirge

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Edmund-Adler-Galerie
+43 660 4477798
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Price: Eintritt freie Spende

  • Ausstellungsplakat

Vor 300 Jahren, anno 1719, übernahm Maria Karoline Gräfin von Fuchs-Mollard die Herrschaft Mannersdorf-Scharfeneck von ihrem verstorbenen Gatten Christoph Ernst. Die Gräfin sollte von da an die Geschicke der Herrschaft bis zu ihrem Tod 1754 leiten. Die 35 Jahre ihrer Regentschaft in Mannersdorf wurden zu einer barocken Glanzzeit, die bis heute in den vier Orten der Herrschaft prägende Spuren hinterließ. Maria Karoline war eine für ihre Zeit starke und selbstbewusste Frau, unter ihr wurden die Schlösser in Sommerein und Mannersdorf errichtet. Die Gräfin förderte das geistliche Leben im Kloster St. Anna in der Wüste und tätigte Stiftungen für die Pfarren. Während ihrer Regentschaft wurde das barocke Badegebäude errichtet, das zum Kurbad der Wiener Hofgesellschaft im 18. Jahrhundert wurde. Als Erzieherin, Obersthofmeisterin, enge Freundin und Vertraute von Maria Theresia hatte die Gräfin einen bedeutenden Einfluss am Wiener Hof. Die „liebe Füchsin“ wurde von Maria Theresia und ihrem Gefolge häufig in Mannersdorf besucht.
Die Ausstellung in der Edmund-Adler-Galerie im Barockschloss Mannersdorf führt die Besucher auch räumlich zurück in die Glanzzeit des 18. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen dabei das Leben und Wirken der Gräfin, ihre Herkunft und ihre Beziehung zu Maria Theresia. Was ist letztlich von diesem Erbe der Gräfin in Mannersdorf geblieben?

VERLÄNGERT BIS 31. MÄRZ 2019

Dates and starting times

14:00 to 17:00 time
14:00 to 17:00 time