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Gruberwarte Buschandlwand
Schöne Aussichten in der Region Wachau-Nibelungengau-Kremstal

  • Aussicht von der Gruberwarte/Buschandlwand

Es war im Jahre 1887, als die Sektion Spitz des Österreichischen Touristenklubs, welche 1884 gegründet worden war, sämtliche Wege zur Buschandlwand anlegte und markierte sowie den an und für sich natürlichen Aussichtspunkt ausgestaltete, vermutlich mit Tisch, Bank und Sicherheitsgeländer. Die Klubchronik macht nur äußerst vage Andeutungen. Auch wann die Anlage verfallen ist, ist nicht überliefert; doch wird sie vermutlich nach dem 1. Weltkrieg nicht mehr existiert haben.

Heute ist es eine Holzplattform mit Sitzmöglichkeiten etwas von Bäumen überwachsen und bietet einen Blick bis in den Spitzer Graben ins Donautal bis zum Jauerling.

Zufahrt: Von Weißenkirchen auf der Seiber-Bergstraße bis zu jener Anhöhe (Kote 686 bei F&B u. ÖK), wo am rechten Straßenrand ein Pfosten mit Markierungstafeln steht, links abzweigen und zum Waldrand zufahren, dort Parkmöglichkeit.

Zustieg: Von der Seiberer Bergstraße (blau) ½ Std., von Wösendorf (blau) 2 - 2½ Std., von St. Michael (rot bzw. gelb) 2½ Std., von Spitz (rot bzw. gelb) 2½ Std., von Weißenkirchen (blau) 3 Std.

www.touristenklub.at

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