Marillen sind wieder reif: Die Marillenzeit in der Wachau erleben

Artikel drucken

Donau NÖ News


Die süßen Früchtchen sind nun wieder genussreif. Jetzt haben in der Wachau nicht nur die Verkaufsstände mit den leuchtend orangenen Früchten, sondern auch die Marillenknödel in den Wirtshäusern und Restaurants wieder Hochsaison. Die Ernte der Frühsorten hat schon begonnen, der Beginn der Haupternte folgt ab Anfang nächster Woche. Gefeiert wird die Wachauer Marille auch in Spitz von 19. bis 21. Juli am Marillenkirtag und von 12. bis 14. Juli beim Marillenfest „Alles Marille“ in Krems.

Spitz, 10. Juli 2019. Wer Marillen aus verschiedenen Regionen probiert, erkennt die Besonderheit der Wachauer Marille sofort: Sie sieht nicht nur hübsch und prall aus, sondern schmeckt auch ausnehmend süß und saftig. Deshalb wurde sie auch unter dem Namen Wachauer Marille EU-geschützt.

Marmelade, Knödel & Co
Während das ganze Jahr Wachauer Marillenprodukte vor allem in flüssiger und verkochter Form als Marmelade, Säfte, Liköre oder Schnäpse verkostet werden können sind nun die frischen Marillen die Stars der Wachauer Wirtsstuben und Wirtshausküchen. Wer frische Wachauer Marillen verkosten will, kann sich jetzt in der Wachau an der kreativen Genuss-Vielfalt rund um die Marille erfreuen, welche die Chefs in den Restaurants der Wachau auf die Teller bringen.

Das Original kaufen
Beim Kauf von Wachauer Marillen sollte man darauf achten, dass auch wirklich das Original im Einkaufskorb landet. Erkennbar sind diese Früchte am entsprechenden Logo auf den Kartons, das ein Marillenzisterl zeigt. Seit 2003 kümmert sich der Verein Original Wachauer Marille um die Erhaltung und Vermarktung dieser für die Wachau so typischen Frucht. Das Siegel des Vereins dürfen nur Betriebe führen, die sich verpflichten, die seit mehr als 100 Jahren in der Wachau üblichen Sorten von besonderer Qualität zu produzieren.

Die Wachauer Marille feiern
Im Mittelpunkt steht die Wachauer Marille auch in Spitz beim Marillenkirtag von 19. bis 21. Juli und beim Marillenfest "Alles Marille" von 12. bis 14. Juli in Krems. In Spitz regieren Prinz Marillus und Prinzessin Aprikosia, die jedes Jahr wieder gekürt werden. Höhepunkte bei dem Marillenkirtag sind unter anderem der bunt bemalte Marillenknödelautomat, der köstlich dampfende Marillenknödel ausgibt und der traditionelle Tanz der Volkstanzgruppe Spitz. Höhepunkte beim Marillenfest in der Altstadt von Krems sind der traditionelle Anschnitt des 25 Meter langen Marillenkuchens und viele Stände mit unterschiedlichsten Marillenprodukten.

Perfekte Reife der Wachauer Marille
Optimal war heuer das Blühwetter für die Wachauer Marillenbäume. Die Früchte reifen klimatisch bedingt zuerst im Raum Krems, dann weiter stromaufwärts, und zuletzt im Spitzer Graben. Die Ernte dauert erfahrungsgemäß mehrere Wochen, da nicht alle Marillen gleichzeitig reif werden. Geerntet werden die vollreifen Früchte in sorgfältiger Handarbeit mit dem Wachauer Marillenzistel, dem traditionellen Pflückkorb für die Marille. Durch seine schmale und spitz nach unten zusammenlaufende Form kann mit dem Zistel einfacher in den hohen Bäumen geerntet werden, und der Druck auf die unten im Pflückkorb liegenden Marillen wird dadurch nicht zu groß.

Alle Informationen zum Kauf und den Erlebnismöglichkeiten rund um die Wachauer Marille, inklusive Live Webcam zum Reifestatus finden sich unter www.marillenernte.com

Presserückfragen: Mag. Jutta Mucha-Zachar, Donau Niederösterreich Tourismus GmbH, Schlossgasse 3, 3620 Spitz, Tel: +43(0)2713-30060-24, email: jutta.mucha-zachar@donau.com ;

Foreign Languages

Pressekontakt

Für weitere Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Jutta Mucha-Zachar

+43 2713 30060-24 jutta.mucha-zachar@donau.com mehr erfahren