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Ein historisches Schloss neben einer futuristischen Open Air-Bühne in einem Landschaftspark, eine Reitschule aus dem 19. Jahrhundert neben einem modernen Konzertsaal uvm. erwarten Sie in Grafenegg.

Das schlanke hofseitige Türmchen des Schloss Grafenegg repräsentiert die spätgotische Bauphase. Auch die Epoche der Renaissance prägte nachhaltig die Entwicklung des Schlosses, das in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts bereits eine vierflügelige Anlage mit zwei überragenden Türmen darstellte. Ein Wassergraben und vier Wallhäuser sorgten für imposanten Schutz. An der Ostseite wurde eine Kapelle errichtet. Damit bekam Grafenegg jene Form, die heute noch teilweise erhalten ist. An die Barockzeit erinnert der Gartenpavillon, in dem Feste gefeiert wurden und Theater gespielt wurde.

Nach dem Vorbild englischer Schlösser sollte eine Anlage im Stile des romantischen Historismus zu errichtet werden. So entstand jenes Schloss Grafenegg, wie wir es heute als Wahrzeichen kennen: mit dem überragenden Turm, den grandiosen Fassaden, stilvollen Stiegenhäusern, stimmungsvollen Arkaden und der schönen Kapelle, die noch einen Altar aus dem 15. Jahrhundert birgt.

Heute ist das Schloss ein Gemisch aus Stilelementen der englischen Neugotik des 19. Jahrhunderts und Bauteilen des 17. Jahrhunderts.

Schlosspark Grafenegg

Historischer Landschaftsgarten mit modernen Einflüssen

300 Jahre Parkgeschichte, seltene Pflanzen aus aller Welt und zeitgenössische Kunstwerke: Der 32 ha große Schlosspark Grafenegg bietet Historisches, Botanisches und Modernes in einem beeindruckenden Ensemble. Außerdem bietet er einen wundervollen Rahmen für Feste im Grünen, ein Picknick oder eine Veranstaltung im Pavillion.

Geschichte
Mitte des 17. Jahrhunderts entstand in Grafenegg zuerst ein barocker Sterngarten mit einer prächtigen Allee aus Linden. Die Pflanzung war streng symmetrisch und künstlich – typisch für Gärten der barocken Zeit.
Die Erneuerung des Schlosses Mitte des 19. Jahrhunderts brachte auch die Umwandlung des Schlossparks in ein Arboretum mit sich – eine Sammlung von Bäumen aus aller Welt entstand, so fand man damals allein 193 verschiedene Nadelgehölze vor.
Mit Beginn des Ersten Weltkriegs verwilderte der Park. Erst in jüngerer Geschichte setzten Pflegemaßnahmen ein und 2008 startete ein Revitalisierungsprojekt. Bei Spaziergängen durch den Park heute werden 300 Jahre Parkgeschichte sichtbar.

Komponistenbäume
Seit 2007 pflanzt jeder Composer in Residence des Grafenegg Festivals eine Baumart im Schlosspark, die typisch ist für sein Heimatland. So wird Sammlung von Bäumen aus aller Welt, die bereits Mitte des 19. Jahrhunderts begann, noch heute mit den Komponistenbäume jährlich erweitert.

Gartenpavillon
Im Rahmen der Revitalisierung des Schlossparks wurde auch der Pavillon renoviert. Das ehemalige Theaterhaus, ein spätbarocker Bau aus dem 18. Jahrhundert, erstrahlt heute in neuem Glanz und wird für Veranstaltungen aller Art genutzt – zB für private Feiern, standesamtliche Trauungen oder Vorträge.

Kunst im Park
Seit 2007 setzen das Auditorium und der „Wolkenturm“ (Open Air-Bühne) des Grafenegg Festivals architektonische Blickpunkte im Park. Generell entstand in den letzten Jahren in der Parkanlage ein neuer Ort für Kunst und Kultur. Acht weitere Außenraumskulpturen wurden errichtet und sind für die Öffentlichkeit frei zugänglich. Darunter auch die Pausenbar „Wolke 7“, die die Gäste vor dem Konzert, in der Veranstaltungspause oder bei einem gemütlichen Sparziergang durch den Schlosspark auf ein gemütliches Glas Wein oder andere Erfrischungsgetränke einlädt

Zertifikate

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