• Stift Göttweig mit Weingärten im Vordergrund
  • Römisches Stadtviertel, Römerstadt Carnuntum
  • Ruine Aggstein © Steve Haider
  • Gartenanlage der GARTEN TULLN © DIE GARTEN TULLN / Philipp Monihart
  • Kunstmeile Krems Aussenansicht

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Marillenbäume erwachen langsam zum Leben

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Archiv Ausflug & Sehenswertes


Die ersten Knospen der rund 100.000 Marillenbäume öffnen sich und verwandeln die Wachau in eine einzigartige Farbenlandschaft. Während einer Marillen-Wanderung bei einem Ausflug in die Wachau kann man das duftende Schauspiel am besten erleben. Auf www.donau.com kann man den Verlauf der Wachauer Marillenblüte immer aktuell per Webcam mitverfolgen.

Spitz, 16. April 2013. Die ersten Marillenbäume beginnen bereits zu blühen. Nach und nach werden auch die Orte auf beiden Seiten der Donau bis Aggsbach Markt im Westen nachziehen. Am Wochenende erwarten wir im Raum Krems/Dürnstein die Vollblüte. Das Naturspektakel dauert in der ganzen Wachau je nach Wetterlage zwischen 10 Tage und 3 Wochen. Die Region verwandelt sich in dieser Zeit in ein wahres Farben- und Duftwunder. Denn nicht nur die Marillenbäume erwachen langsam aus ihrem Winterschlaf, auch die Mandelbäume begrüßen die warmen Frühlingstemperaturen. Danach beginnen auch Pfirsiche, Mohn, Kirschen, Äpfel und Birnen aus ihrem Winterschlaf zu erwachen und zu blühen.

Späte Marillenblüte
Die idealen Temperaturen von 10 Grad stellten sich heuer nur zögerlich ein. Generell ist so eine im langjährigen Durchschnitt späte Marillenblüte kein Nachteil, denn dadurch wird die Gefahr von den gefürchteten Spätfrösten verkleinert, was die Chance auf eine gute Marillenernte erhöht.

Marillenblüte live erleben
Die moderne Technik erlaubt es den Beginn der Marillenblüte im Internet hautnah mitzuerleben. In der Wachau übermitteln zwei Webcams regelmäßig Bilder. Die erste Webcam steht im Klostergarten des Stiftes Göttweig. Dies ist der höchstgelegene Marillengarten der Wachau auf ca. 450 m Seehöhe und war ursprünglich nur den Mönchen des Stiftes vorbehalten. Erstmals wird in diesem Jahr an den Wochenenden und an Feiertagen dieser alte Marillengarten des Stift Göttweig den Besuchern zugänglich gemacht. Die zweite Webcam steht in Rossatz und macht alle 15 Minuten Aufnahmen von der Marillenblüte. Diese Webcam überliefert auch Aufnahmen bis nach der Marillenernte.

Marillen-Wanderung
Die Marillenblüte kann auch hautnah am Marillen Erlebnisweg in Krems-Angern erlebt werden. Der Wanderweg führt durch die alten Marillengärten und malerischen Weinrieden der Familie Aufreiter. Die Marillenbäume sind dort bis zu 17 m hoch. Auf insgesamt 4,5 km erfährt man allerlei Wissenswertes über die Wachauer Marille und die Arbeit im Obstgarten. Ausblicke auf das Stift Göttweig sowie hin zur Donau machen die Wanderung zu einem Erlebnis. Nach dem Spaziergang können die verschiedensten Marillenköstlichkeiten im hofeigenen Laden genossen werden. www.marillenweg.at 

Marillensouvenir für zu Hause
Ein Stückchen Wachau kann man in der Gärtnerei Hick erwerben. Die Gärtnerei in Weißenkirchen verkauft Marillenbäume das ganze Jahr über im Topf. Einfach vor dem Besuch nach der momentanen Verfügbarkeit nachfragen. Die Marillenbäume werden in einer Größe angeboten, welche auch bequem mit dem Auto transportiert werden können. Tel: +43 2715 2291. Essbare Marillensouvenirs von der Original Wachauer Marille bekommt man bei allen Mitgliedern des Vereins Original Wachauer Marille. www.wachauermarille.at 

Aktuelle Tipps über den Verlauf der Marillenblüte finden Sie auf der Facebook Seite www.facebook.com/donau.niederoesterreich  sowie auf der Website www.donau.com.

Der Abdruck des beiliegenden Fotos ist bei Angabe des Copyrights © LW / Othmar Bramberger honorarfrei.

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