• Stift Göttweig mit Weingärten im Vordergrund
  • Römisches Stadtviertel, Römerstadt Carnuntum
  • Ruine Aggstein © Steve Haider
  • Gartenanlage der GARTEN TULLN © DIE GARTEN TULLN / Philipp Monihart
  • Kunstmeile Krems Aussenansicht

Pressebereich

Die ersten Marillen-Knospen haben sich geöffnet

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Ausflug & Sehenswertes


Das sinnliche Schauspiel in der Wachau hat wieder begonnen! Die ersten weiß-rosa Knospen der über 100.000 Marillenbäume blühen bereits und überziehen die Wachauer Weltkulturerbelandschaft mit ihrem sinnlichen Duft. Die Vollblüte in ihrer ganzen Pracht wird ab dem kommenden Wochenende erwartet. Erstmals öffnen Wachauer Marillenbauern am 11./12. April auch ihre privaten Gärten und geben Besuchern die Gelegenheit die Gärten, die sonst nicht zugänglich sind, zu erleben.

Spitz, 8. April 2015. Bei den "Tagen der blühenden Marillengärten" am 11. und 12. April von 10:00 bis 17:00 öffnen Wachauer Marillenbauern ihre Gärten und laden ein zum Fotografieren, Durchwandern oder ganz einfach zum Genießen der hauseigenen Marillenprodukte.

Schnell sollte man in jedem Fall sein um die Wachauer Marillenblüte in Ihrer ganzen Pracht zu erleben. Wenn es der Wettergott gut meint, so dauert die Blütezeit bis zu drei Wochen. Wird es rasch warm kann die Blüte viel rascher vorbei sein. Eine wahre Augenweide sind die geöffneten Knospen auf jeden Fall. Das Schauspiel ist zuerst im Raum Krems zu sehen und breitet sich dann weiter nach Westen bis nach Aggsbach Markt aus.

Jedes Jahr wieder fasziniert die Marillenblüte in der Wachau ihre Besucher aufs Neue. Die ersten Knospen öffnen sich in der Gegend um Krems, wo die Vegetation früher dran ist. Nach und nach setzt die Blüte auch in den Wachauer Gemeinden weiter westlich - Dürnstein, Weißenkirchen und Spitz fort. Sehenswert ist auch der höchste Marillengarten der Wachau im Klostergarten des Stiftes Göttweig: dieser wurde erst im Vorjahr für Besucher geöffnet und kann wunderbar mit einem Besuch des Stiftes verbunden werden. www.stiftgoettweig.at 

Wandern durch Marillengärten

Frühlingsgefühle werden beim Wandern durch die duftenden Marillengärten so richtig wach. In der Kremser Gegend lohnt sich eine Wanderung am Marillenerlebnisweg beim Weinhof Aufreiter: der 4,5 km lange Weg führt durch die hauseigenen Marillengärten. Schautafeln erzählen vom Jahreskreislauf der Marille und der Arbeit im Marillengarten. Am Ende der Wanderung kann man dann auch gleich ein Marillensouvenir aus dem Hofladen mitnehmen. www.marillenweg.at 

Entlang der Marillenmeile führen auch durch Österreichs größte Marillenanbau-Gemeinde - der Marktgemeinde Rossatz-Arnsdorf - mehrere Wander- und Spazierwege durch die Marillengärten vorbei an Marillenbaubetrieben. Die Marillenmeile Ost erstreckt sich zwischen Rossatzbach und Rührsdorf. Aber auch zwischen St. Johann und Bacharnsdorf im Westen spaziert man direkt an der Donau.

Marillenblüte Status live mitverfolgen
Den Verlauf der Marillenblüte kann man per Webcam Live miterleben und danach auch den Wachau-Aufenthalt planen.

Alle Informationen über den Blühstatus der Wachauer Marillenblüte sowie Informationen über die teilnehmenden Betriebe der "Tage der blühenden Marillengärten" findet man unter www.marillenbluete.at 

Fotomaterial über die Marillenblüte und die Wachau finden Sie auch in unserem Online Bildarchiv unter dem Schlagwort "Marillenblüte" auf der Website www.donau.com/bildarchiv 

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Marillenblüten-Hotline + Urlaubsinformation:
Donau Niederösterreich Tourismus GmbH, A-3620 Spitz, Schlossgasse 3
T: +43(0)2713-30060-60, email: urlaub@donau.com; www.wachau.at 

Presserückfragen:
Donau Niederösterreich Tourismus GmbH, Mag. Jutta Mucha-Zachar
3620 Spitz, Schlossgasse 3, T: +43(0)2713-30060-24, email: jutta.mucha-zachar@donau.com 

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