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  • Schloss Orth
Schwierigkeit
leicht
Länge
6.48 km
Dauer
01:30 h
Anforderung an: Kondition
1 von 6
Erlebnis
4 von 6
Landschaft
5 von 6

Saison:
Jän Ja Feb Ja Mär Ja Apr Ja Mai Ja Jun Ja Jul Ja Aug Ja Sep Ja Okt Ja Nov Ja Dez Ja

Aufstieg/Abstieg
71/71 Hm
Niedrigster Punkt
146 Hm
Höchster Punkt
161 Hm
  • Schloss Orth

Der Weg verläuft über mehrere Holzbrücken und entlang eines verlandenden Altarmes der Donau. Überall öffnen sich sehr schöne Blicke auf das Gewässer und die Ufervegetation.

Der Weg verläuft über mehrere Holzbrücken und entlang eines verlandenden Altarmes der Donau. Überall öffnen sich sehr schöne Blicke auf das Gewässer und die Ufervegetation.

Weitere Details

Startpunkt der Tour
Schloss Orth Nationalpark-Zentrum
Zielpunkt der Tour
Schloss Orth Nationalpark-Zentrum
Anfahrt

Auto: Aus dem Norden kommend über die B 49 entlang der March nach Stopfenreuth. Zum schlossORTH Nationalpark-Zentrum auf der B3 bis Orth/Donau.

Am Südufer über die A4 Abfahrt Fischamend weiter auf der B9 zu den Nationalpark-Eingängen am Südufer: Maria Ellend, Haslau, Regelsbrunn, Bad Deutsch-Altenburg, Hainburg. Von Bratislava über die B9 zu den Nationalpark-Eingängen Südufer.

Donauquerungen
Wien: Praterbrücke A22, Reichsbrücke
Niederösterreich: Hainburger Donaubrücke

Parken
Schloss Orth – Nationalparkzentrum
Wegbeschreibung

Vom Parkplatz schräg gegenüber von Schloss Orth (bzw. Postbushaltestelle) führt der Weg über die Straße (Jägergrundgasse) beim Gasthaus Binder vorbei Richtung Nationalpark-Tor (symbolisiert durch 2 Holzpiloten). Wir folgen der gelben Markierung und gelangen zur Bildstockeiche (Alter ca. 100 Jahre). Die weitere Strecke führt durch dichten Auwald (Hartholzau), in dem unter anderem Eschen und Eichen stehen. An Mulden im Gelände, die mit dichtem Schilf bedeckt sind, können wir noch die alten Verläufe der Donauarme vor der Regulierung erkennen. Wir verlassen den Wald und kommen auf eine große Wiese, die - vor allem im Sommer - den Eindruck einer afrikanischen Savannenlandschaft vermittelt.

Nun gehen wir über den Hochwasserschutzdamm und gelangen ins Überflutungsgebiet. Nächster Fixpunkt entlang der gelben Wegmarkierung ist eine gigantische mehrstämmige Eiche, genannt Tanzeiche (Alter ca. 150 Jahre). Der weitere Wegverlauf gibt immer wieder Einblicke in ein begleitendes Augewässer und führt stellenweise über einen Wiesenweg (Pfad).

Am Schnittpunkt mit einer Forststraße sehen wir eine mächtige Schwarzpappel mit ca. 9 Metern Stammumfang.

Entlang der Forststraße, begleitet von einem Augewässer (Kleine Binn), kommen wir auf eine große Wiese mit Blick auf den Hochwasserschutzdamm. Ein kurzes Stück vom Hauptweg rechts abbiegend, haben wir von einer Brücke einen schönen Ausblick auf einen Seitenarm der Donau, der direkt an die Donau angebunden wurde (LIFE-Projekt Gewässervernetzung Orth). Je nach Wasserstand der Donau ist eine Durchströmung feststellbar. Bei flächendeckendem Hochwasser ist diese Brücke, wie auch die umliegende Aulandschaft, meterhoch überflutet.

Auf den gelb markierten Weg zurückkehrend, durchqueren wir einen hochstämmigen Auwald (Eschen, Pappeln), biegen dann scharf links ein und folgen dem schmalen Aupfad zum Hochwasserschutzdamm.

Von dort bieten sich schöne Einblicke in die Faden, einen verlandenden Altarm der Donau. Mit Glück und gutem Fernglas lassen sich hier immer wieder Sumpfschildkröten beobachten. Landseits des Hochwasserschutzdammes folgen wir der gelben Markierung (parallel mit der blauen Markierung), die durch die Hartholzau zum Ausgangspunkt (Nationalpark-Tor) führt.

Öffentliche Erreichbarkeit

Bus:
Wien Kagran (Bus 391) bis Orth

www.nextbike.at www.anachb.at

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