Reich gedeckte Tische
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Die Wachauer Marille ist eine europaweit bekannte und anerkannte Spezialität, eines der wenigen österreichischen Produkte, das innerhalb der EU als eigene Marke geschützt ist. Wer Marillen aus verschiedenen Herkunftsregionen probiert, wird die Besonderheiten der Wachauer Marille sofort erkennen: Sie sieht hübsch prall aus und hat ein sehr feines Aroma, das vor allem bei der Verarbeitung zu Marmeladen, Edelbränden oder Likören zutage tritt. In der Dessertküche nimmt die Marille einen wichtigen Platz ein: man denke nur an Marillenknödel oder Marillenstrudel. >>Mehr zur Geschichte der Wachauer Marille lesen Sie hier. |
In den 30-er Jahren des letzten Jahrhunderts kreierte die Bäckerei Schmidl in Dürnstein eine besondere Brotsorte, die heute untrennbar mit der Wachau verbunden ist: Das Wachauer Laberl, ein rundes Brötchen – oder Gebäck, wie es in Österreich heißt – aus Roggen- und Weizenmehl, der beste Begleiter zu allen Heurigenspezialitäten. Familie Schmidl aus Dürnstein hegt das Originalrezept wie einen Schatz. |
Die Donau bietet einige prächtige Reviere für Fischer: Lange Schotterbänke, die den Donaufischen ausreichend Laichmöglichkeiten bieten, und Nebenarme in unverfälschter Aulandschaft. Zu den schuppigen Bewohnern des Flusses zählen vor allem Hechte, Zander, Huchen und Karpfen. |
Wer in Österreich edlen Spargel genießen möchte, setzt auf Spargel aus dem Marchfeld. Mehr als 2.200 Sonnenstunden pro Jahr und die leichten sandigen Böden des Marchfeldes geben dem exzellenten weißen und grünen Marchfeld Spargel seinen unvergleichlichen Geschmack. Auch er ist innerhalb der EU als eigene Marke geschützt. |
57 Mitgliedsbetriebe der Vereinigung Niederösterreichische Wirtshauskultur servieren regionale und saisonale Köstlichkeiten und stehen für typisches Wirtshausambiente. Eine Liste mit all jenen Restaurants, die von renommierten Gourmetführern ausgezeichnet wurden, haben wir >>hier für Sie zusammengestellt. |







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