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Durch die Wüste: Variante Mannersdorf
Wandern in der Region Wachau-Nibelungengau-Kremstal

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  • Kloster St. Anna
  • Ruine Scharfeneck
  • Franz Josef Warte
  • Durch die Wüste
  • BAXA Kalkofen

Im ehemaligen Klostergebiet wandern, in ausgedehnten Laubwäldern, Wiesen und Alleen mit zum Teil uraltem Baumbestand in sich gehen, einfach die Ruhe genießen. Vorbei am alten Karmeliterkloster, entlang der Klostermauern die Ruine Scharfeneck entdecken, die Franz-Josef-Warte erklimmen und den Ausblick auf den Neusiedler See bestaunen. Wo die „Wüste“ zur reinsten Idylle wird.


Überblick

Schwierigkeit
mittel
Länge
15.82km
Aufstieg
↑ 374m
Abstieg
↓ 348m
Dauer
330 min
Niedrigster Punkt
205 m
Höchster Punkt
435 m
 
 
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Autor: Donau Niederösterreich Tourismus GmbH
Kondition
Technik
Erlebnis
Landschaft

Weitere Details

Saison
Jän
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Startpunkt der Tour

Mannersdorf am Leithagebirge, Parkplatz Naturpark Mannersdorf

Zielpunkt der Tour

Mannersdorf am Leithagebirge, Parkplatz Naturpark Mannersdorf

Anfahrt

Auto: A4 Ostautobahn, S1 Richtung Graz, Ausfahrt Schwechat-Ost, B10, B60 und B15 nach Mannersdorf

Parken

Parkplatz Arbachmühle, Mannersdorf, Hof am Leithaberge, Au am Leithaberge

 

Kombinationsmöglichkeiten mit Öffentlichem Verkehr:

Die Buslinie 371 verkehrt zwischen den Einstiegspunkten und kann als Rückfahrtmöglichkeit zum Einstiegspunkt genutzt werden
(siehe Öffentlicher Verkehr)

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz des Naturparks Mannersdorf Wüste führt der Weg durch die ehemalige Pforte mit der Leopoldskapelle. Durch ein idyllisches Waldstück geht es entlang des kleinen Baches Jordan bis zum Kloster St. Anna.

Wir folgen dem beschilderten Weg links am Kloster St. Anna vorbei und gelangen zu einem Kreuzungspunkt. Links geht es zur Ruine der einstigen Burg Scharfeneck, die auf einer Seehöhe von 347 Metern liegt. Auf diesem Weg gelangen wir über den Scheiterberg nach Mannersdorf oder direkt zurück zum Parkplatz des Naturparkes.

Rechts führt ein befahrbarer Weg durch den Wald bis zur Franz-Josef-Warte auf den Steinerwegberg. Auf diesem Weg passieren wir die beiden Zubringer aus Hof und Au, die ebenfalls einen angenehmen Einstieg in die Wanderung ermöglichen.

Von der Warte öffnet sich ein herrlicher Ausblick über das Wiener Becken und den Neusiedlersee. Neben der Aussichtswarte wächst eine alte Eiche, die „Kaisereiche“, die an den Kaiserbesuch 1839 erinnert. Hier gibt es die Möglichkeit, das Leithagebirge zu überqueren und nach Donnerskirchen im Burgenland zu wandern.

Dem Rundweg folgend, erreichen wir die Sieben Linden, ein Holzkreuz auf einer Waldlichtung, das einige Linden umgeben. Nach etwa einer weiteren Stunde erreichen wir die Hochfilzerhütte, die zur Einkehr lädt und im Winter mit einer Skipiste punktet. Wir umrunden den Scheiterberg und gelangen nach Mannersdorf, wo es viele historische Gebäude und Denkmäler zu besuchen gibt.

An Mannersdorf vorbei gelangen wir zu einem erstaunlichen Industriedenkmal, dem vor dem Verfall geretteten Kalkschachtofen BAXA. Im Obergeschoss wurde das Kalkofen- und Steinabbaumuseum eingerichtet. Anschließend kommen wir auf den Weg zum Kloster St. Anna und zurück zum Ausgangspunkt.

Öffentliche Erreichbarkeit

Zug:
Wien Süd (S60) bis Götzendorf/Leitha (Bus 371) bis Mannersdorf, ÖBB, Tel +43(0)5 17 17

Bus:
Wien Südtirolerplatz (Bus 469) bis Mannersdorf

www.nextbike.at www.anachb.at

Ausrüstung

festes Schuhwerk

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