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Stift Melk
TOP Ausflugsziel in der Region Wachau-Nibelungengau-Kremstal

  • Stift Melk Aussenansicht vom Innenhof aus gesehen
  • Innenhof Stift Melk
  • Bibliothek Stift Melk, Dame bestaunt Exponat
  • Pärchen schlendert vor der Stiftskirche Melk

Das weltberühmte Stift gilt dank seiner palastartigen Monumentalität europaweit als eine Ikone barocker Architektur. Es ist seit seiner Gründung (1089) untrennbar mit dem Werden Österreichs verbunden und bis heute ununterbrochen von Benediktinermönchen bewohnt. In seiner heutigen Form in den Jahren 1702 - 1736 nach Plänen J. Prandtauers und J. Munggenasts entstanden, birgt es Räumlichkeiten von grandioser Pracht.

Auf Stiftsbesucher warten spannend gestaltete Museumsräume, die die Geschichte und Gegenwart des Klosters präsentieren: Unter anderem die Kaiserstiege und Kaiserzimmer, Prunksäle wie Marmorsaal und Bibliothek, ein unvergesslicher Blick von der Altane auf das Donautal sowie die hochbarocke Stiftskirche mit kostbaren Fresken (von J. M. Rottmayr), Malereien ( u. a. von P. Troger) um dem theatralisch-grandiosen Hochaltar, der ein Gesamtwerk zur Verherrlichung Gottes wurde.

Neben dem barocken Gesamtkunstwerk lädt der Stiftspark mit dem barocken Pavillon, dem Benediktusweg, den "sprechenden Steinen", dem Paradiesgärtlein von Mai bis Oktober zum Entspannen und Energie schöpfen ein.

www.stiftmelk.at/

Weitere Details

Stiftspark Melk
Die Gartenanlage des Stiftes stellt einen wesentlichen Teil der gesamten Barockanlage dar. Diese ist eine symmetrische Symbiose von Stiftsgebäude und Außenanlage. Der Stiftspark zeigt, wie in 250 Jahren durch das Zusammenwirken von natürlichen und geistigen Ebenen ein Lebensraum entstanden ist, der in seinen vielfältigen Erscheinungen stets das Streben nach Schönerem ausdrückt

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