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Stift Göttweig
TOP Ausflugsziel in der Region Wachau-Nibelungengau-Kremstal

  • Stift Göttweig Luftaufnahme
  • Aussenansicht Stiftshof
  • Deckenfresko Paul Trogers
  • Besucher bewundern Deckenfresken

Wie eine sakrale Burg wacht das "Österreichische Montecassino" südlich von Krems über den Osteingang der Wachau.

Stift Göttweig wurde 1083 gegründet, 1094 den Benediktinern übergeben und in seiner heutigen, barock ausladenden Gestalt Anfang des 18. Jahrhunderts nach Plänen von J.-L. von Hildebrandts neu erbaut. 

Seit 2001 Weltkulturerbe ist es heute nicht nur Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt, sondern auch ein spirituelles Zentrum im Herzen Niederösterreichs, getragen von einer Gemeinschaft von ca. 45 Mönchen.

Im Museum im Kaisertrakt erlebt der Besucher die barocke Pracht, wie z. B. die monumentale Kaiserstiege mit dem Deckenfresko Paul Trogers aus 1739, die zu den schönsten und größten barocken Treppenhäusern Europas zählt. In den angrenzenden Fürsten- und Kaiserzimmern zeigen die Kunstsammlungen des Stiftes jährliche Sonderausstellungen.

Seit heuer ist für Besucher der höchst gelegene Marillengarten in der Wachau geöffnet: auf der Südseite des Stiftes erfahren Sie Wissenswertes über die Wachauer Marille.

Herrlich ist der Blick von der Terrasse des Stiftsrestaurants in das Donautal der Wachau.

Die außergewöhnliche Atmosphäre des Stiftes und der Räumlichkeiten kann auch für Veranstaltungen genutzt werden, wie zum Beispiel Hochzeiten, Ausstellungen, Vorträge, Seminare oder Verkostungen, usw.

www.stiftgoettweig.at

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